IT-Fachkräftemangel: Rosige Zeiten für IT-Spezialisten

Digitalisierung, demografischer Wandel und Fachkräftemangel sind Realität und Herausforderung zugleich und bringen tiefgreifende Veränderungen in der Arbeitswelt mit sich. Insbesondere die IT-Branche in Deutschland beklagt sich über zu wenig qualifizierte Bewerber.

Längst hat sich der Arbeitgebermarkt zum Bewerbermarkt entwickelt: Heute müssen sich Unternehmen beim potenziellen neuen Mitarbeiter bewerben. Langwierige Auswahlverfahren und „Warum-sollten-wir-ausgerechnet-Sie-einstellen“-Attitüde waren gestern. Besonders gut ausgebildete IT-Fachkräfte suchen sich mittlerweile aus, wo sie arbeiten möchten. Die Digitalisierung zieht folglich wesentliche Veränderungen für Wirtschaft und Arbeitsmarkt mit sich.

Des einen Freud, des anderen Leid: Unternehmen suchen händeringend nach Fachkräften aus dem IT-Bereich. Eine Besserung ist nicht in Sicht. Im Gegenteil: Die digitale Transformation verschärft den Fachkräftemangel im IT-Bereich weiter. Laut Digitalverband Bitkom sind schon seit 2015 mehr als die Hälfte der deutschen Unternehmen der Meinung, dass ein Mangel an IT-Spezialisten herrscht. Tendenz steigend. Im Jahr 2018 waren es bereits 82 Prozent. Rund 60 Prozent der Unternehmen glauben, dass sich dieser Mangel zukünftig noch prekärer entwickelt.

Die Indizien sind klar: Alleine von 2017 auf 2018 stieg die Zahl der offenen IT-Stellen in Deutschland um 49 Prozent auf 82.000 Ausschreibungen. Gemäß WBS-Studie „Zum Stellenmarkt für IT-Fachkräfte“ (März 2019) ist der Anteil an unbesetzten Stellen mit 10,1 Prozent in Baden-Württemberg besonders hoch – nur in Hamburg werden mehr IT-Experten gesucht.

Wirksame Recruiting-Methoden für IT-Fachkräfte

IT-Jobs sind schwerer zu besetzen als andere Stellen, so das Ergebnis der Bitkom-Studie. In der Regel bleiben offene IT-Stellen durchschnittlich fünf Monate lang vakant. Das kommt Unternehmen teuer zu stehen: Die „cost of vacancy“ der zu besetzenden Stelle berechnen sich nach entgangenem Umsatz, Rekrutierungskosten und betrieblichen Reibungsverlusten. Je nach Qualifikation belaufen sich die Kosten leicht auf 50.000 EUR und mehr.

Unternehmen stehen unter starkem Druck sich dem Fachkräftemangel erfolgreich entgegenzustellen und müssen neue Wege in der Mitarbeiterbeschaffung gehen. Denn herkömmliche Rekrutierungsmethoden wie der Stellenschaltung auf der firmeneigenen Webseite oder der Arbeitsagentur zeigen keine Erfolge mehr. Die Digitalisierung erfordert neue Methoden. Wer guten Zugang zu IT-Spezialisten hat und Stellen schnell besetzen kann, ist klar im Vorteil. Nicht zuletzt deshalb greifen immer mehr Unternehmen auf Personaldienstleister zurück. Laut WBS-Studie wurden Ende 2018 fast die Hälfte aller IT-Stellen (47,8 Prozent) über Personaldienstleister ausgeschrieben.

Mit Schnelligkeit und Menschlichkeit zum Perfect Match

Personaldienstleister sind wichtige Sparringspartner bei der Suche nach IT-Fachkräften. Besonders diejenigen mit IT-Expertise gewährleisten schnellen Zugang zu guten Spezialisten, welche die gesuchten Fähigkeiten in Programmiersprachen wie Python, PHP oder C++ vorweisen können. Gute Personaldienstleister haben ein starkes Kandidatennetzwerk, das solide gewachsen ist und auf Empfehlungen beruht. Bewerber werden als Kunden gesehen und entsprechend aufmerksam betreut. „Wir nehmen uns Zeit, Kunden und IT-Spezialisten genau kennenzulernen“, erläutert Marco Emanuele, Account Manager von Select Experts. „So können wir jenseits von Algorithmen mögliche Synergieeffekte und Skills entdecken, mit denen wir einen Perfect Match von Kandidaten und Unternehmen erreichen.“ Die Select Experts erzielen mit ihrem Konzept des individuellen Matchings und als agile, schnelle Taskforce Erfolgsquoten von über neunzig Prozent.

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Marco Emanuele

Account Manager


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